Eine Premiere: BMS-Feier im Januar 2026

Am Abend des 28. Januars 2026 ist es soweit: Der erste dreisemestrige Blended Learning Jahrgang der gesundheitlich-sozialen Richtung der BMS Winterthur nimmt die wohlverdienten Maturitätszeugnisse in Empfang.

Der Anlass ist klein, fein und elegant und steht der grossen Maturitätsfeier mit mehreren Hundert Maturandinnen und Maturanden, die jeweils im Juli stattfindet, in nichts nach. Das zahlreiche Erscheinen der festlich gekleideten Familien und Freunde der Absolvierenden schafft den feierlichen Rahmen für diese ganz besondere Veranstaltung.

Nach einem gelungenen musikalischen Auftakt des jungen Duos Juliana und Alex mit Gesang und Gitarre begrüsst Rektor Beat Deola das gut gelaunte Publikum.

 

 

«Heute feiern wir eine Premiere. Sie sind die Ersten, die den Mut hatten, einen neuen Bildungsgang zu ergreifen – und sich gemeinsam mit uns auf diesen Weg zu machen», lobt Rektor Beat Deola die Absolventinnen und Absolventen. Die Idee eines dreisemestrigen, gezielt auf Anschlusslösungen wie die PH Zürich oder die Rekrutenschule ausgerichteten Bildungsgangs bedeute für die Lernenden teilweise ein ganzes Jahr Zeitgewinn.

Prorektor Thomas Kollbrunner stellt die beiden Maturaklassen kurz vor, an diesem Abend nehmen 25 Maturandinnen aus zehn verschiedenen Berufszweigen ihr Berufsmaturitätszeugnis in Empfang. Der Festredner Beat Habegger, Kantonsratspräsident und Professor an der FHNW, findet anerkennende Worte für die frischgebackenen Maturandinnen und Maturanden. Die BMS als Kombination von Theorie und Praxis sei die beste Grundvoraussetzung für die nächsten Schritte: «Sie dürfen stolz auf Ihre Leistungen sein, Ihrem Traum folgen und mutig Chancen ergreifen!»

 

 

Eline Karrer und Jael Schelker übernehmen als Vertreterinnen der Lernenden das Wort. Sie blicken auf die drei Semester zurück und berichten unverblümt von einer mental und emotional intensiven Zeit, in welcher sie Präsenzunterricht, Blended Learning und Arbeit unter einen Hut haben bringen müssen. Als klares Highlight der Zeit an der BMS Winterthur blitzen der Kurzaufenthalt in Lausanne und die BMA-Woche in Florenz auf. Fast nostalgisch wird die Rede, als viel gemeinsames Lachen, kollaborative Problemlösungen und das unbedingte Sich-aufeinander-verlassen-können während der BMS-Zeit erinnert werden.

Die Premieren des Abends finden im BMSW-Award ihre Fortsetzung. Die BMS Winterthur zeichnet mit diesem Preis erstmals die besten Absolvierenden aus.

Die Höchstnote erzielt Barbara Nour Holliger aus Volketswil mit einem Durchschnitt von 5.7. Im zweiten Rang folgt Maria Lia Halder aus Zürich mit einem Durchschnitt von 5.4 und im dritten Rang Nora Baumann aus Männedorf mit einer Durchschnittsnote von 5.2. Das Publikum belohnt diese grossartigen Leistungen mit einem tosenden Applaus.

Die Lernenden erhalten ihre BM-Zeugnisse persönlich auf der Bühne von Rektor Beat Deola, Prorektor Thomas Kollbrunner und ihren Klassenlehrpersonen. Das Duo Juliana und Alex unterhält das Publikum ein letztes Mal vor dem Apéro riche. Danach werden Klassenfotos gemacht, Zukunftspläne diskutiert und nach einem letzten, bewegenden Abschiednehmen verlässt die erste Generation des dreisemestrigen Blended-Learning-Lehrgangs endgültig das Anton-Graff-Haus in Richtung Zukunft.

 

ReJu

Winterthur, 30. Januar 2026

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